Warum Deutschland dringend Batteriespeicher braucht

Deutschland hat in den vergangenen Jahren so viel Wind- und Solarleistung zugebaut wie nie zuvor. Das ist ein großer Erfolg für die Energiewende – und gleichzeitig eine wachsende Herausforderung für unser Stromnetz. Denn Sonne und Wind richten sich nicht nach unserem Verbrauch.

Mittags zu viel, abends zu wenig

An sonnigen Tagen speisen Millionen PV-Anlagen gleichzeitig ein. Die Folge: Mittags gibt es oft mehr Strom, als verbraucht werden kann – die Börsenpreise fallen dann bis in den negativen Bereich, und saubere Energie muss abgeregelt werden, damit das Netz stabil bleibt. Wenige Stunden später kehrt sich das Bild um: Am Abend steigt der Verbrauch, die Sonne ist weg, und der Strom wird knapp.

Das Netz kommt an seine Grenzen

Unser Stromnetz wurde für wenige große Kraftwerke gebaut, nicht für Millionen dezentraler Erzeuger. Trafos und Leitungen sind zu Spitzenzeiten stark belastet, Netzengpässe nehmen zu, und der klassische Netzausbau dauert Jahre. Genau hier setzen Batteriespeicher an.

Speicher: das fehlende Puzzleteil

Ein Batteriespeicher lädt, wenn zu viel Strom im Netz ist, und gibt ihn ab, wenn er gebraucht wird. So geht kein Ökostrom mehr verloren, Erzeugungs- und Lastspitzen werden geglättet, und Trafos wie Leitungen werden entlastet – dezentral, genau dort, wo der Strom erzeugt und verbraucht wird. Wie das konkret funktioniert, erklären wir auf unseren Seiten Netzdienlicher Batteriespeicher und Trading-Batteriespeicher.

Die STW Group errichtet und betreibt Batteriespeicher an Gewerbestandorten in ganz Deutschland. Sie haben eine geeignete Fläche mit Trafostation? Hier prüfen wir Ihren Standort kostenlos.

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