Eine eigene Photovoltaikanlage senkt die Stromkosten – doch viele Unternehmen scheuen die Investition von oft sechsstelligen Beträgen. Das Pachtmodell löst genau dieses Problem: Die PV-Anlage kommt ohne Anschaffungskosten aufs Dach, und das Unternehmen profitiert vom ersten Tag an von günstigem Solarstrom.
Was ist das PV-Pachtmodell?
Beim Pachtmodell (auch Mietmodell oder Contracting genannt) errichtet ein Anbieter wie die STW Group die komplette Photovoltaikanlage auf dem Dach des Unternehmens – auf eigene Kosten. Planung, Netzanmeldung, Montage, Versicherung und Wartung: alles inklusive. Das Unternehmen zahlt keine Anschaffungskosten, sondern eine planbare monatliche Pacht – und verbraucht den erzeugten Solarstrom direkt vom eigenen Dach.
Der entscheidende Effekt: Selbst erzeugter Solarstrom kostet deutlich weniger als Strom aus dem Netz – denn Netzentgelte, Umlagen und die Marge des Stromversorgers entfallen für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde. In den meisten Fällen liegt die monatliche Ersparnis über der Pachtrate, sodass das Modell vom ersten Monat an rechnerisch aufgeht.
Die Vorteile auf einen Blick
Keine Investition: Null Anschaffungskosten, keine Kreditaufnahme, keine Bindung von Eigenkapital – die Liquidität bleibt im Unternehmen. Günstiger Strom: Solarstrom vom eigenen Dach ist dauerhaft günstiger als Netzstrom und schützt vor steigenden Strompreisen. Kein Betriebsrisiko: Wartung, Monitoring, Versicherung und Reparaturen übernimmt der Betreiber. Planbarkeit: Feste Pachtrate über die Vertragslaufzeit statt schwankender Energiekosten. Nachhaltigkeit: Sichtbarer Beitrag zur CO₂-Reduktion – zunehmend relevant für Kunden, Ausschreibungen und Berichtspflichten.
Für wen lohnt sich das Modell?
Ideal ist das Pachtmodell für Unternehmen mit nennenswertem Stromverbrauch tagsüber – etwa Produktionsbetriebe, Logistikhallen, Kühlhäuser, Werkstätten oder Supermärkte – und einer geeigneten Dachfläche ab etwa 400 m². Je höher der Eigenverbrauchsanteil, desto größer die Ersparnis. Wer den Strom nicht selbst nutzen kann oder möchte, für den ist alternativ die Dachverpachtung interessant: Dabei zahlt die STW Group eine laufende Pacht für die Dachfläche und vermarktet den Strom selbst.
So läuft der Einstieg ab
Am Anfang steht eine kostenlose Prüfung: Dachfläche, Statik, Stromverbrauch und Netzanschluss werden analysiert. Danach erhält das Unternehmen ein konkretes Angebot mit Anlagengröße, Pachtrate und erwarteter Ersparnis. Nach Vertragsschluss übernimmt die STW Group Netzanmeldung, Montage und Inbetriebnahme – mit der Erfahrung aus über 1.300 in der Gruppe entwickelten PV-Anlagen und 306 Gewerbe-PV-Anlagen in Betrieb und Management.
Alle Details zu den drei Modellen – Kauf, kostenlose Pacht und Dachpacht – finden Sie auf unserer Seite Photovoltaik für Gewerbe. Oder sprechen Sie uns direkt an – wir prüfen Ihr Dach kostenlos und unverbindlich.

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